TALKS

Die Inhalte unserer Workshops präsentieren wir Ihnen gern auch als kompakte Vorträge mit anschließendem Gespräch. Darüber hinaus bieten wir Talks zu folgenden Themen an:

Das Gehirn ist nicht dein Freund. Wie man systematische Denkfehler vermeidet

Unser Denken ist in überraschend vielen Hinsichten eingeschränkt. Wir neigen dazu, bestehende Überzeugungen zu bestätigen, statt sie im Zweifelsfall zu überprüfen; wir bilden Meinungen allein auf Basis derjenigen Informationen, die uns zuerst in den Sinn kommen, und wir sehen Regelmäßigkeiten, wo keine sind. Und hätten Sie gedacht, dass man ein richterliches Urteil durch einen Würfelwurf beeinflussen kann?

 

Tendenzen wie diese nennt man „kognitive Verzerrungen“ (auf englisch „cognitive biases“). Und so sehr sie unser Denken bestimmen, so wenig sind wir uns ihrer meist bewusst. Rund zweihundert dieser Denkmechanismen wurden bereits identifiziert. In der Steinzeit haben sie unseren Vorfahren das Überleben erleichtert, im heutigen, um so viel komplexeren Informationszeitalter stellen sie Quellen ernster Risiken dar.

 

In unserem Vortrag konzentrieren wir uns auf Denkfehler, die Entscheidungen beeinträchtigen, wie zum Beispiel das Überschätzen der eigenen Fähigkeiten (overconfidence), die Überbewertung vergangener Kosten (sunk cost fallacy), irrationaler Umgang mit zukünftigen Werten (hyperbolic discounting) oder Priming. Wir erklären, wie diese Mechanismen funktionieren, geben anschauliche, praxisnahe Beispiele und zeigen, was man dagegen tun kann – um besser mit Risiken und Unsicherheiten umzugehen und besser informierte Entscheidungen zu treffen.

Einfach kreativ. Wie verblüffend leicht es ist, auf neue Ideen zu kommen

Immer häufiger und in immer mehr Bereichen wird von uns erwartet, kreativ zu sein. Die digitale Revolution, die Aufmerksamkeitsökonomie und auch unsere eigene Zufriedenheit verlangen Improvisation und Kreativität.

 

Zudem beeinhaltet Arbeit heute oft mehr Kreativität und Improvisation, als wir uns eingestehen. Solange wir nicht tatsächlich eine Tätigkeit ausüben, die von nur uns verlangt, starren Regeln zu folgen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir es öfter mit Ausnahmen, Unregelmäßigkeiten und Problemen zu tun haben, die Einfallsreichtum erfordern. Um aber jederzeit auf neue Ideen zu kommen, sind zuverlässige Methoden, die richtige Einstellung und praktische Kniffe vonnöten.

 

Glücklicherweise lässt sich die Art, wie Kreativität funktioniert und wie kreative Menschen arbeiten, auf eine übersichtliche Menge von erlernbaren Prinzipien und Eigenschaften zurückführen. Dieser Vortrag geht auf diese Qualitäten und Vorgehensweisen ein, zeigt, wie man sie selbst entwickelt, und stellt hilfreiche Methoden und Kniffe zur Verfügung, um leichter um die Ecke zu denken und zuverlässig auf neue Lösungen zu kommen.

Das Gehirn ist nicht dein Freund. Wie man systematische Denkfehler vermeidet

Unser Denken ist in überraschend vielen Hinsichten eingeschränkt. Wir neigen dazu, bestehende Überzeugungen zu bestätigen, statt sie im Zweifelsfall zu überprüfen; wir bilden Meinungen allein auf Basis derjenigen Informationen, die uns zuerst in den Sinn kommen, und wir sehen Regelmäßigkeiten, wo keine sind. Und hätten Sie gedacht, dass man ein richterliches Urteil durch einen Würfelwurf beeinflussen kann?

 

Tendenzen wie diese nennt man „kognitive Verzerrungen“ (auf englisch „cognitive biases“). Und so sehr sie unser Denken bestimmen, so wenig sind wir uns ihrer meist bewusst. Rund zweihundert dieser Denkmechanismen wurden bereits identifiziert. In der Steinzeit haben sie unseren Vorfahren das Überleben erleichtert, im heutigen, um so viel komplexeren Informationszeitalter stellen sie Quellen ernster Risiken dar.

 

In unserem Vortrag konzentrieren wir uns auf Denkfehler, die Entscheidungen beeinträchtigen, wie zum Beispiel das Überschätzen der eigenen Fähigkeiten (overconfidence), die Überbewertung vergangener Kosten (sunk cost fallacy), irrationaler Umgang mit zukünftigen Werten (hyperbolic discounting) oder Priming. Wir erklären, wie diese Mechanismen funktionieren, geben anschauliche, praxisnahe Beispiele und zeigen, was man dagegen tun kann – um besser mit Risiken und Unsicherheiten umzugehen und besser informierte Entscheidungen zu treffen.

Einfach kreativ. Wie verblüffend leicht es ist, auf neue Ideen zu kommen

Immer häufiger und in immer mehr Bereichen wird von uns erwartet, kreativ zu sein. Die digitale Revolution, die Aufmerksamkeitsökonomie und auch unsere eigene Zufriedenheit verlangen Improvisation und Kreativität.

 

Zudem beeinhaltet Arbeit heute oft mehr Kreativität und Improvisation, als wir uns eingestehen. Solange wir nicht tatsächlich eine Tätigkeit ausüben, die von nur uns verlangt, starren Regeln zu folgen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir es öfter mit Ausnahmen, Unregelmäßigkeiten und Problemen zu tun haben, die Einfallsreichtum erfordern. Um aber jederzeit auf neue Ideen zu kommen, sind zuverlässige Methoden, die richtige Einstellung und praktische Kniffe vonnöten.

 

Glücklicherweise lässt sich die Art, wie Kreativität funktioniert und wie kreative Menschen arbeiten, auf eine übersichtliche Menge von erlernbaren Prinzipien und Eigenschaften zurückführen. Dieser Vortrag geht auf diese Qualitäten und Vorgehensweisen ein, zeigt, wie man sie selbst entwickelt, und stellt hilfreiche Methoden und Kniffe zur Verfügung, um leichter um die Ecke zu denken und zuverlässig auf neue Lösungen zu kommen.

Wie können wir mit Ihnen zusammenarbeiten?

 

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